Im Rahmen eines Workshops konnten die acht Teilnehmenden die verschiedenen Positionen der Parteien diskutieren. So bildeten sich die Jugendlichen eine Meinung bzgl. der Parteien und OB-Kandidierenden. Darüber hinaus kamen sie in den Austausch bzgl. ihrer eigenen politischen Überzeugungen und derjenigen der anderen Jugendlichen - dies ergab einen respektvollen und relativ toleranten Dialog über die eigenen und fremde Positionen.
Zum Einstieg erarbeiteten sie außerdem zentrale Positionen der einzelnen Parteien (mit wechselhaftem Erfolg). Das führte logischerweise zu einer spielerischen Übernahme der und Argumentation für die Positionen einer Partei, auch, wenn es nicht die eigenen sind. So wird Empathie für anderen Perspektiven gefördert und der Horizont erweitert. Außerdem gab es Input zur Funktionsweise einer demokratischen Wahl.
Schließlich konnten Teilnehmende, andere Jugendliche und Passant*innen am Bus von Salon 5 noch O-Tone (mit oder ohne Bildaufnahme) zum Thema Kommunalwahlen abgeben, ins Gespräch kommen und sich Informationen holen.